Bleibt in der App
Das erhält der KI-Anbieter nicht
- Name und Anzeigename
- E-Mail-Adresse und Zugangsdaten
- Geburtsdatum und IP-Adresse
- interne Nutzer-ID
- vollständiges Benutzerprofil
KI mit klaren Grenzen
KI unterstützt AusbildungsTrainer bei Lernempfehlungen, sinngemäßen Antworten und der Auswertung des Lernfortschritts. Direkt identifizierende Kontodaten bleiben dabei innerhalb von AusbildungsTrainer.
Der Ablauf
Die Zuordnung zum Lernkonto geschieht auf unserem Server. Der KI-Anbieter braucht dafür weder deinen Namen noch deine interne Nutzer-ID.
Die App ermittelt nur die Aufgaben, Ergebnisse und Lernsignale, die für die konkrete Auswertung erforderlich sind.
Name, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, IP-Adresse, Zugangsdaten und die interne Nutzer-ID werden nicht in den KI-Auftrag übernommen.
Die KI verarbeitet den minimierten, pseudonymisierten Fach- und Lernkontext und liefert eine strukturierte Rückmeldung.
AusbildungsTrainer ordnet die Rückmeldung über den internen Auftrag deinem Konto zu und zeigt daraus den nächsten sinnvollen Lernschritt.
Bleibt in der App
Zweckgebunden
Wenn eine reine Wortprüfung nicht genügt, kann KI den fachlichen Sinn einer freien Antwort innerhalb enger Regeln beurteilen.
Aus bearbeiteten Aufgaben und belegten Lernsignalen kann die KI helfen, den nächsten geeigneten Themenblock auszuwählen.
Stärken, Unsicherheiten und sinnvolle Wiederholungen werden verständlich zusammengefasst – ohne erfundene Prüfungsprognose.
KI unterstützt begrenzte Arbeitsschritte. Fachliche Regeln, kontrollierte Aufgaben und unabhängige Prüfungen bleiben entscheidend.
Lernstände, die AusbildungsTrainer intern wieder deinem Konto zuordnen kann, bleiben datenschutzrechtlich personenbezogene Daten. Pseudonymisierung senkt das Risiko, ersetzt aber nicht die Anforderungen der DSGVO. Deshalb sprechen wir bewusst nicht davon, dass „gar keine personenbezogenen Daten“ verarbeitet werden.
Für jede KI-Funktion ist eine technische Datenschutzklasse verbindlich vorgesehen. Vor der öffentlichen Freigabe wird geprüft, dass ein lernendenbezogener KI-Aufruf ohne ausdrückliche Einordnung bereits vor dem Anbieteraufruf abgewiesen wird. Freie Texte sollen zusätzlich um erkennbare E-Mail-Adressen, Telefonnummern und IBANs bereinigt werden. Da eine beliebige Namensnennung nicht immer automatisch erkannt werden kann, dürfen in Freitexten trotzdem keine unnötigen persönlichen Angaben stehen.
Transparenz vor Freigabe
Vor der öffentlichen Registrierung werden der tatsächlich eingesetzte KI-Anbieter, Rechtsgrundlage, Auftragsverarbeitung, Speicherfristen und mögliche Drittlandübermittlungen verbindlich in der Datenschutzerklärung benannt.